Cyr Wheel

Was ist Cyr Wheel?



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Geschichte

Die Geschichte des Cyr Wheels geht weiter zurück als man denkt. Schon aus den 20er Jahren gibt es Bilder von den übergroßen Reifen. Damals noch Mono Rad oder Mono Wheel genannt, wurden sie beim Rhönradsport nur für Shows benutzt. Oft noch mit Griffen und Fußbrettern, konnte man nicht besonders viele Tricks mit ihnen machen und das Mono Wheel geriet wieder in Vergessenheit.
Fast einhundert Jahre später, im Jahr 2003, brachte Daniel Cyr den Ring dann wieder auf die große Bühne. Er gewann die Silbermedaille auf dem Festival Mondial du Cirque de Demain in Paris und machte den Ring als Showelement wieder bekannt. Daher wurde, ihm zu Ehren, die Bezeichnung vom Internationaler Rhönradturn-Verband, im Jahr 2013 offiziell in Cyr Wheel geändert. 2013 war außerdem auch die erste offizielle Cyr Wheel Weltmeisterschaft in Chicago, an der auch Oscar Kaufmann teilnahm. Der Wettkampf war dort teil der 10. Rhönradweltmeisterschaften.

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Beschreibung

Der Reifen ist eine gebogene Röhre aus Stahl oder Aluminium und ist oft mit Gummi oder einem Epoxidharz beschichtet. Das ist notwendig, um auf der Fläche nicht wegzurutschen. Das Rohr hat einen Durchmesser von 3 - 5 cm, damit es gut griffig ist. Der Ring selbst ist immer auf den Performer genau abgestimmt und im Durchmesser meist 10 - 20 cm größer als dieser. Das Rad ist zum Transport teilbar. Mit seinen 7 - 15 kg ist der Reifen schwerer als er aussieht. Doch genau diese äußere Leichtigkeit ist es, was die Disziplin so unglaublich interessant und ästhetisch macht.

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